Lesemanie

Gedankennahrung für Büchernarren


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Ein Dichter mit großer Leuchtkraft

Der in St. Lucia geborene karibische Dichter Sir Derek Walcott ist gestern im Alter von 87 Jahren verstorben. Walcott hatte 1992 den Literaturnobelpreis erhalten – in den Worten des Nobel-Komitees für „a poetic oeuvre of great luminosity, sustained by a historical vision, the outcome of a multicultural commitment“.

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Derek Walcott (Foto: Jorge Mejíe Peralta).

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#femaleauthors

Am 8. März war Weltfrauentag. Außerdem ist in den USA der März seit einigen Jahrzehnten Women’s History Month (zumindest noch; wer weiß, was dieser toupettragenden Orange weiterhin so einfällt…). Und so haben schreibende Frauen in den letzten Tagen eine Menge Aufmerksamkeit erfahren. So hat beispielsweise der Loganberry Bookstore in Cleveland, Ohio, alle Bücher männlicher Autoren für den Zeitraum vom 1. – 14. März umgedreht um den Werken weiblicher Autorinnen mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen (mehr dazu hier)…

Und auf Instagram erfreut sich der Hashtag #femaleauthors gerade großer Beliebtheit. Eine wirklich hochinteressante Mischung zu diesem Thema stellt Mara Giese von Buzzaldrins Bücher vor – hier könnt ihr das nachlesen.

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Meine #femaleauthors, die ich euch ans Herz legen möchte.

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Mary Shelley, die Brüder Grimm & ein Monster namens Frankenstein

Olaf Trunschke – Die Kinetik der Lügen

kinetik-coverIm Sommer 1816 verbringt der berüchtigte Dichterfürst Lord Byron einige Wochen am Genfersee. Mit dabei: Mary  Godwin (spätere Shelley) mit dem Dichter Percy Shelley und dem gemeinsamen Kind, Marys Stiefschwester Claire und der Arzt Dr. Polidori, den Byron eigens für die Reise engagiert hat. Byron selbst hat sich nach Genf aufgemacht um einer unschönen Scheidung, bösen Gerüchten über die Beziehung zu seiner Stiefschwester Augusta und einer Vielzahl an Gläubigern zu entkommen.

 

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